Warum werden die Haare grau?
Graue Haare sind kein Haarproblem, wenngleich sich viele deswegen die Haare raufen. Graue Haare zu bekommen ist ganz natürlich: Mit fortschreitendem Alter reichert sich in den Haarfollikeln immer mehr Wasserstoffperoxid an. Dieses greift mehr und mehr das Enzym Melanin an, welches für die Farbgebung der Haare verantwortlich ist, erklären die Haarexperten von Svenson, Europas führendem Institut für Haargesundheit und Haarpflege. Für graue Haare können aber auch andere Faktoren eine Rolle spielen, etwa Autoimmunkrankheiten, perniziöse Anämie oder Schilddrüsenentzündungen.
Ein Haar nach dem anderen verliert seine Farbe und wird weiß. Solange genug farbige Haare auf dem Kopf bleiben, schimmern sie durch und der Schopf erscheint Grau. Da sich die Haare an den Schläfen besonders schnell erneuern, werden diese häufig auch als erstes grau.
Die Haarspezialisten von Svenson weiter: Bei Frauen und Männern weißer Hautfarbe tritt Grauhaarigkeit mit 34,2 +- 9,6 Jahren auf. Mit 50 Jahren ist die Hälfte des Haares der Hälfte der Bevölkerung weiß.
Wer seine Haare genauer untersuchen lassen möchte, kann eine kostenlose Haaranalyse in einem der 16 deutschen Svenson Haarstudios durchführen lassen.
